Des Unsinns fette Beute
Freitag, 9. September 2016

Mich überkam die Lust, Fabian Lehrs hochinteressanten Text »Holocaust und HistoMat« einzusprechen, zu illustrieren und auf youtube hochzuladen:

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Interview im COMIC! Jahrbuch 2016

Anlässlich meiner Auszeichnung mit dem ICOM Independent Comic Preis 2015 in der Kategorie »Herausragendes Szenario« wurde mir die Ehre zuteil, im COMIC! Jahrbuch 2016 mit einem 6-seitigen Interview vertreten zu sein.

(Klick auf’s Bild, dann wird’s größer)

 

 

 

Samstag, 7. November 2015

Comic-Lesung in der Galerie Kurzweil

Ganz schön bezaubernd, wie der versierte Aziz Wakim die heitere Stimmung von Sylvain Mazas‘ und meiner Comic-Lesung in Fotografie goss. Fetten Dank dafür!

Samstag, 7. November 2015

Comic-Lesung im Feinstaub

Im Orbit der Buchmesse fand dieses Jahr zum ersten Mal der Comic Satellit Frankfurt statt, bei dem ich am 15. Oktober 2015 eine schön warmherzig aufgenommene Lesung im Feinstaub hielt. Vielen Dank an Comic Solidarity für’s Organisieren dieser guten Zeit!

Mittwoch, 9. September 2015

Comic-Lesung auf dem Weiterstädter Filmfest

Samstag, 6. Juni 2015

Independent Comic Preis für »The Right Here Right Now Thing«

Auf dem COMICFESTIVAL MÜNCHEN wurde gestern der ICOM Independent Comic Preis 2015 verliehen und in der Kategorie »Herausragendes Szenario« gewann – meinlieberScholli,ichglaubeskaum – »The Right Here Right Now Thing«!

Hier die Begründung von Max Höllen:

Paulina Stulin erschafft laut eigener Aussage Alternativversionen ihres Lebens in Comicform. Mit „Mindestens eine Sekunde. Und höchstens dein ganzes Leben“ hat sie ihr narratives Können und ihren Einfallsreichtum bewiesen. Das vorliegende Werk ist noch eine Stufe besser.
Die Geschichte ist erneut in Krakau angesiedelt, und zwar in dessen wunderschönen, bunten Nachtleben. Hier trifft die Protagonistin auf einen gesichtslosen Nonkonformisten, der irgendwo zwischen der von Cartoonisten und Comiczeichnern gefeierten Tod-Allegorie und individualistischem Freak einzuordnen ist. Gemeinsam ziehen sie durch Krakauer Szene-Kneipen, Clubs und Wohngemeinschaften. Die Bilder verschwimmen hinter dem Rauch der Zigaretten und den Lichtern der Nacht. Am nächsten Morgen ist die Heldin seltsam verzaubert – ernüchtert, aber irgendwie doch glücklich. Wie nach dem Aufwachen aus einem wunderschönen Traum. Der Leser darf entscheiden, ob es sich um Wirklichkeit oder Traum handelt. Zumindest sind die Szenen so unkonventionell, dass sie glatt der Realität entspringen könnten, die Charaktere so abgedreht, dass es sie tatsächlich geben könnte.

Paulina Stulin erzählt von den perfekten Momenten, die das Leben ausmachen und hat im Comic ein ausgezeichnetes Medium dafür gefunden: Nach ihrem Verständnis selektiert er die besonderen Dinge aus dem Leben und arrangiert diese in Panels und Seitenlayouts zu erzählenswerten Geschichten. Dass sie sich gerade in einer dieser Geschichten befinden, bemerken die beiden Seelenverwandten in einer selbstreferenziellen, zentralen Szene. Die Erzählung ist ruhig, atmosphärisch und persönlich. Bei Dialogen gilt die Devise „weniger ist mehr“. Die Szenenübergänge sind geschickt ausgeführt. Hier merkt man der Autorin Scott McLoud als „selbsterwählten Erziehungsberechtigten“ an. Am Ende spielt sie noch einmal mit den (typischen) Erwartungen des Lesers. Philosophisch tiefgründiger Stoff kommt auf leichten Füßen daher und nimmt sich dabei selbst nicht allzu ernst.

Dienstag, 6. Januar 2015

Pingpong mit Pauli

Verehrte Menschen, bitte leiht mir euer Gehör: ich mache jetzt einen Podcast, in dem ich mich in wöchentlich erscheinenden Episoden mit verschiedensten Menschen über das Leben, das Universum und den ganzen Rest unterhalte. Und heute beginnt’s.

In der ersten Folge quetsche ich einen Positiven Psychologen darüber aus, wie es ist, anderen Menschen bei der Selbstentwicklung behilflich zu sein, erfahre, was Flowzustände sind (ob man sie durch’s Kiffen mehren kann) und spiele mit ihm einen Gedankenabtausch über die 4 Grundprobleme der menschlichen Existenz.

Nebenbei streifen wir die psychologischen Wurzeln des Hip-Hop und er erzählt von seinem Vorhaben, mit einem neuen Schulfach die Welt zu verbessern.

Vielen, übertrieben vielen Dank an Yannick Jacob dafür, dass er sich voller Elan pionierhaft als Versuchskaninchen zur Verfügung gestellt hat, an Thur Deephrey für die megafette Musik und an Philip Koslowski, der viele viele Stunden am Sound gewerkelt hat.

Yeah.

Montag, 5. Januar 2015

S T I C K E R

Welch Ehre, eine Doppelseite im glorreichen Klebstoff Magazin #8 bespielt haben zu dürfen!
“The first and only magazine made of stickers” gibt’s für 9,90 € – oder im Superschnäppchen-Paket mit den zwei vorherigen Ausgaben zusammen für 24€  –––> ich empfehle, es auszuchecken.

Montag, 5. Januar 2015

Rektor Hotweiler

Rektor Hotweiler haben ihr neues irres Projekt “Machine vs. Machine” an den Start gebracht und ich habe das Artwork dazu gebastelt:

Dienstag, 2. Dezember 2014

“Mindestens eine Sekunde” im Strapazin

Oh my fucking non-existent god: Im aktuellen Strapazin gibt’s eine schmeichelhafte und kluge Rezension meines ersten Comics Mindestens eine Sekunde zu lesen! Ich freue mich wie eine Schneekugel nach einem Erdbeben!

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